Solarenergie

Sommerzeit ist Sonnenzeit. Der richtige Zeitpunkt, um über die Nutzung kostenloser Sonnenenergie zur Trinkwassererwärmung gegebenenfalls mit Heizungsunterstützung nachzudenken. Wer eine Solaranlage einbaut, muss sich nicht gleich eine neue Heizungsanlage anschaffen. Denn Solaranlagen lassen sich in nahezu jedes bestehende Heizsystem integrieren. Für die Befestigung der Solarkollektoren am Gebäude gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Eine sehr elegante Montageart ist die Integration: An geeigneten Stellen auf dem Dach werden anstelle von Ziegeln Kollektorwannen in die Dachfläche eingepasst. In die Wannen lassen sich die Module einfach einklicken. Diese Variante bietet sich beim Neubau des Hauses oder einer Dacherneuerung an.

Für bestehende Steildächer eignet sich die Auf- oder Überdachmontage. Dabei werden die Kollektoren mit speziellen Montagesätzen fünf bis fünfzehn Zentimeter über der Dacheindeckung installiert. Viel Platz für Sonnenkollektoren bieten auch Flachdächer. Damit die Kollektoren im richtigen Neigungswinkel stehen, gibt es entsprechende Flachdachständer. Sonnenkollektoren können aber auch an der Fassade montiert sein.

Die Ausrichtung der Kollektoren hat großen Einfluss auf den Energieertrag. Am höchsten ist er, wenn die Kollektoren nach Süden gerichtet und um 30 bis 45 Grad geneigt sind. Die Ausrichtung kann ohne große Verluste beim Energieertrag bis zu zehn Grad nach Westen oder Osten abweichen.

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